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Informationen und Meinungen rund um die Ausbaupläne zum Frankfurter Flughafen
  
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   BBI: Entscheidung für Terminal 3 - Kein guter Tag für die Region BBI: Entscheidung für Terminal 3 - Kein guter Tag für die Region   von: Bündnis der Bürgerinitiativen [2015-04-15]
Das Bünd­nis der Bürger­initiativen sieht in dem Beschluss von Fraport, für den Bau des Terminals 3 keinesfalles einen guten Tag für die Region, sondern eine teure Fehlinvestition, die noch dazu mehr Lärm und Schadstoffe bringt.

Pressemitteilung Bündnis der Bürgerinitiativen vom 15.04.2015 (Thomas Scheffler)

Der Aufsichtsrat der Fraport AG hat in seiner gestrigen Sitzung den Bau von Terminal 3 beschlossen. Mit den Ausschreibungen und Arbeiten soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Die von Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir als mögliche Alternative vorgeschlagene kleine Lösung durch Erweiterung des Terminals 1 wird nicht realisiert.

„Die Entscheidung ist aus unserer Sicht nicht nachzuvollziehen. Es gibt keinen Bedarf für die Erweiterung des Frankfurter Flughafens um die Größenordnung des Hamburger Flughafens. Alle Prognosen über das Wachstum des Flugverkehrs in Frankfurt haben sich bisher als Wunschdenken erwiesen.“ so Thomas Scheffler, Sprecher des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen. Scheffler weiter: „Eine Investition von drei Milliarden Euro kann Fraport nur finanzieren, weil das Land Hessen und die Stadt Frankfurt Mehrheitsgesellschaften sind. Damit werden wir Bürger in die Haftung für dies unverantwortliche Vorhaben genommen, ganz abgesehen von der zu erwartenden Mehrbelastung durch Fluglärm und Schadstoffe. Dies ist kein guter Tag für unsere Region. Eine Befriedung wird nach dieser Entscheidung nicht einkehren. Das Bündnis der Bürgerinitiativen wird weiter gegen den Ausbauwahn kämpfen.“


Das „Bündnis der Bürgerinitiativen - Kein Flughafenausbau - Für ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr“,kurz: BBI, ist ein Zusammenschluss von mehr als 80 Initiativen. Das Bündnis streitet für die Wiedergewinnung und den Erhalt der Lebensqualität derMenschen im Rhein-Main-Gebiet. Es setzt sich für die Schaffung einer lebenswerten Region ein und fordert den Schutz der Menschen vor den schädlichen Auswirkungen des Luftverkehrs und erklärt sich solidarisch mit allen von Verkehrslärmbetroffenen Menschen. Das Bündnis fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit der Mobilität. Die gemeinsamen Ziele sind:

  • Verhinderung des Ausbaus des Frankfurter Flughafens und anderer Flughäfen in der Region
  • Schaffung von nächtlicher Ruhe durch ein absolutes Nachtflugverbot von 22 - 6 Uhr
  • Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung für die Bürgerinnen und Bürger
  • Verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie; Stopp der Subventionen
  • Verringerung der Flugbewegungen auf maximal 380.000/Jahr und der bestehenden Belastungen durch Fluglärm, Luftverschmutzung und Bodenverbrauch durch Flugverkehr im Rhein-Main-Gebiet
  • Stilllegung der Landebahn Nordwest
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