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    BBI: "Drohungen der Condor nicht ernstzunehmen " BBI: "Drohungen der Condor nicht ernstzunehmen "  von: Bündnis der Bürgerinitiativen [2013-02-19 20:30]
Pressemitteilung vom 19.02.2013
Das Bündnis der Bürger­initiativen hält die Drohung von Condor, eventuell den Standort Frankfurt wegen des Nachtflug­verbots aufzu­geben, nicht für glaub­würdig.

Pressemitteilung Bündnis der Bürgerinitiativen vom 19. 02.2013 (Berthold Fuld)

Frankfurt am Main – 19. Februar 2013. In einem Interview mit dem hr hat der Chef der Condor, Teckentrup, wegen des Nachtflugverbots den Standort Frankfurt in Frage gestellt und auf die geringere Ausnutzung der Luftfahrzeuge hingewiesen.

„Das sind die üblichen leeren Drohungen. Vor der Einführung des Nachtflugverbots sind die Frachtfluggesellschaften Sturm gelaufen. Jetzt verlagern einzelne Gesellschaften wie z.B.Etihad trotz Nachtflugverbot sogar Frachtflüge von Hahn nach Frankfurt“, so Berthold Fuld, Sprecher des Bündnisses der Bürgerinitiativen. „Die Rechtsprechung wendet sich aktuell gegen Klauseln der Reiseveranstalter, die es ihnen ermöglichen, einseitig Abflugzeiten festzusetzen und zu verändern. Nur die wenigsten Touristen werden sich freiwillig auf Nachtflüge einlassen. Billigflieger fliegen kaum in der Kernnacht; das Geschäft mit touristischen Nachtflügen in den Mittelmeerraum steht nicht nur in Frankfurt vor dem Ende.“

Die möglichen Mehrkosten durch weniger Umläufe liegen je Passagier im Bereich von 1- 2 € je Flugstunde; vor diesem Hintergrund verlieren die Drohungen von Teckentrup erheblich an Glaubwürdigkeit.

Die Ziele des Bündnisses der Bürgerinitiativen:

  • Verhinderung des Ausbaus des Frankfurter Flughafens und anderer Flughäfen in der Region
  • Schaffung von nächtlicher Ruhe durch ein absolutes Nachtflugverbot von 22 - 6 Uhr
  • Schaffung von rechtlich einklagbaren Grenzen der Belastung für die Bürgerinnen und Bürger
  • Verursachergerechte Zuordnung von Kosten auf die Luftverkehrsindustrie; Stopp der Subventionen
  • Verringerung der Flugbewegungen auf maximal 380.000/Jahr und der bestehenden Belastungen durch Fluglärm, Luftverschmutzung und Bodenverbrauch durch Flugverkehr im Rhein-Main-Gebiet
  • Stilllegung der Landebahn Nordwest
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