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Informationen und Meinungen rund um die Ausbaupläne zum Frankfurter Flughafen
  
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   Die Arbeitsplatzfalle - Gutachten zur Beschäftigungsentwicklung im Rahmen des Mediationsverfahrens zum Ausbau des Flughafen Frankfurt/MainDie Arbeitsplatzfalle - Gutachten zur Beschäftigungsentwicklung im Rahmen des Mediationsverfahrens zum Ausbau des Flughafen Frankfurt/Main  von: (Roger Treuting) [2001-03-11 14:42]
Dokumentation der Studie von Lutz Getzschmann und Jürgen Schardt verfügbar
Dokumentation der Studie von Lutz Getzschmann und Jürgen Schardt verfügbar
Ab sofort kann über die Rüsselsheimer BI (c/o Freiwerk, Waldstr. 52, 65428 Rüsselsheim, Tel./FAX: 06142-81101, E-Mail: freiwerk@freenet.de) zum Selbskostenpreis von DM 5,- + Porto die Broschüre "Die Arbeitsplatzfalle" bezogen werden (83 Seiten, A5-Format)

Zum Inhalt: Zwei Studenten haben im Rahmen eines Empiriepraktikums an der Uni Frankfurt die im Rahmen der sogenannten Mediation erstellten Gutachten auf ihre Qualität hin untersucht. Aus dem Vorwort: "In der hier dokumentierten Studie haben wir ausgeführt, wie im Mediationsverfahren zum Flughafenausbau bewußt und zielsicher auf ein quantitatives Ergebnis bezüglich der Beschäftigungsentwicklung hingearbeitet wurde - letztendlich repräsentiert in der Zahl von 25o.ooo Arbeitsplätzen, die angeblich von einem Ausbau abhängen - und wie dieses selbst gegen die fundamentale Kritik eigens eingesetzten Fachpersonals, der sogenannten "Qualitätssicherung", veröffentlicht wurde. Als zentralen Akteur in diesem Prozeß haben wir die HLT (heute: FEH) ausgemacht, ein Wirtschaftsforschungsinstitut, das überwiegend im Auftrag des Landes Hessen arbeitet. Belegt haben wir dies u.a. mit den Aussagen einer HLT-Mitarbeiterin, die wir im Rahmen unserer Untersuchung dazu befragten."

Eben jene HLT-Mitarbeiterin, Frau Gauler nämlich, wollte die heiklen Passagen aus der Arbeit gestrichen haben und drohte andernfalls entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die Rüsselsheimer BI hat daraufhin beschlossen, solchen plumpen Einschüchterungsversuchen entschieden gegenzuarbeiten und als Herausgeber der Broschüre zu fungieren, um eine möglichst breite Verteilung zu gewährleisten. Die Untersuchung mit angehängten Interviews des "Qualitätssicherers" Karl-Otto Schallaböck (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie) und der Mitarbeiterin der HLT liegt also nun in vollem Umfang zum freien Bezug vor. Wir hoffen neben dem regen Absatz auf eine möglichst breite und tiefgehende, fruchtbare und inhaltliche Diskussion.

Für die BI Rüsselsheim
Roger Treuting
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