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   Kreis GG: "Ministerium muss einschreiten"Kreis GG: "Ministerium muss einschreiten"  von: Kreis Gross-Gerau [2017-10-16]
Pressemitteilung vom 16.10.2017
Landrat Will (Kreise Groß-Gerau) kritisiert nächtliche Landungen der Billigflieger und wendet sich entschieden gegen eine Aufweichung des Nachtflug­verbots.

KREIS GROSS-GERAU – Der Landrat des Kreises Groß-Gerau, Thomas Will, hat sich entschieden gegen eine Aufweichung des Nachtflugverbots am Frankfurter Flughafen gewandt und in diesem Zusammenhang das Verhalten der Billigflieger kritisiert, die immer wieder die Flugbeschränkungen unterlaufen würden. „Mit den durch den BUND veröffentlichten Informationen, wonach Ryanair einer der wesentlichen Verursacher von nächtlichem Fluglärm ist, wird deutlich, dass sich diese Fluglinie nicht an die Flugbeschränkungen halten will“, sagte Will. „Ganz offenbar stören Billigflieger die Nachtruhe empfindlich.“

Nach Informationen des BUND hatte es im September 2017 am Frankfurter Flughafen 105 Landungen nach 23 Uhr gegeben, immerhin 38 Mal hätten Flugzeuge der irischen Billigfluglinie Ryanair die Nachtruhe der Bevölkerung gestört. Angesichts solcher Zahlen müsse die bisherige Praxis des Nachtflugverbots überdacht werden, teilte der BUND mit. Wer so häufig zu spät komme, nehme das Nachtflugverbot offensichtlich nicht ernst. Landrat Will unterstützt die Kritik des BUND. „Es gilt, dass Landungen nach 23 Uhr verboten sind. Nur ausnahmsweise sollen verspätete Flüge noch landen dürfen. Diese Regelung wird ausgehöhlt, wenn dem kein Einhalt geboten wird“, betonte er.

„Es ist ungeheuerlich, wenn nun durch Billigfliegerei die Nachtruhe unterlaufen wird,“ äußerte sich Landrat Will empört. Er fordert ein umgehendes Einschreiten des Ministeriums. „Nicht auszudenken, welche nächtliche Fluglärmbelastung auf uns zukommen, wenn diese unzuverlässige Billigairline in Zukunft durch das Rabattsystem am Frankfurter Flughafen wachsen wird.“

(Pressemitteilung Nr. Nr. 483/2017 der Kreisverwaltung Groß-Gerau vom 16.10. 2017)

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